Hautregeneration nach dem Sommer

  • 23. September 2018

Kühlendes Nass ist toll, reizt aber auf Dauer die Haut

Wenn Dein Hund nichts lieber tut, als zur Erfrischung ins kühle Nass zu springen, egal ob Bach, Fluss, See oder Meer, dann kann es, vor allem bei langhaaringen Fellnasen gegen Ende des Sommers zu Hautrötungen, Juckreiz oder unangenehmen Gerüchen kommen.

Bei meinem Fluke ist das leider ebenfalls Thema. Der Racker muss in seinem vorherigen Leben Seehund gewesen sein :=)

Am Ende der Badesaison kommt also das BAD.

Das ist zwar das einzige Wasserangebot, das er nicht freiwillig nützt, dennoch muss es sein. Denn schließlich ist es ja eine notwendige Hilfestellung für die Haut, sich nach den Strapazen des Sommers, mit ständigen Sprüngen ins Wasser, Algen, langen Zeitspannen feuchter Haare und Haut usw., zu erholen.

Wichtig dabei ist, dass das verwendete Shampoo sanft und regenerierend wirkt. Auch hier sind Kräuter eine ideale Lösung.

Rezept:

je 1 Hand voll Ringelblumenblüten und Himbeerblätter mit ca. 1 Liter kochenden Wasser übergießen und 1 Stunde ziehen lassen, abseihen und mit je 20g Aloe Vera Gel und Himbeersamenöl vermischen, dann ca. 50g Kernseifenflocken dazu und alles gut vermischen, bis sich die Kernseife aufgelöst hat, und das Öl durch das Schütteln emulgiert. 

Shampoonieren – gut abwaschen – trocknen

Wichtig ist, dass keine Shampoorückstände auf der Haut bleiben. Und an kalten bzw. kühleren Tagen, und vor allem deshalb, weil die Haut nicht wieder durch nasses Fell erstickt werden soll, föhne ich meinen Spatz.

Zwar nicht komplett trocken, aber Hals, Schenkel, Bauch und Wirbelsäule. Die Stellen, die bei kühlem Wetter in feuchtem Zustand zu Problemen wie Mandelentzündung, Darmgrippe oder Rückenschmerzen führen können. Und die Stellen, wo die Unterwolle am dichtesten ist, damit das Trocknen nicht zu lange dauert.

Fertig!!  :=)

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