Mediterranes Risotto mit Kräutern

  • 12. Juni 2019

Mediterranes Risotto mit Kräutern

wenn das Thermometer jenseits der 30°C keinen Anschlag findet, dann ist einem meist nicht nach schwerer Kost zumute. Aber nach 5 Tagen nur Salat, ist auch irgendwann etwas anderes vonnöten. Also gab es ein mediterranes Risotto mit Kräutern.

Allerdings habe ich mich dazu entschlossen, das Reisgericht leichter zu machen, und nicht mit viel Butter und Parmesan, wie normalerweise ein Risotto funktioniert.weiterlesen

Holunderblüten-Sanddorn-Salbei Kräutercocktail

  • 11. Juni 2019

Kräutercocktail aus Holunderblüten-Sanddorn-Apfelsalbei

Im Sommer ist es wichtig, viel zu trinken. Die erhältlichen Erfrischungsgetränke haben meist zwei Dinge gemein:

  1. viel Zucker
  2. künstliche Aromen

das ist schade, und alles andere als förderlich.

Natürlich kann man auch auf mit Kräutern und Blüten Sirupe selbst herstellen. Allerdings hat man hier dennoch immer die Zuführung von Zucker dabei.weiterlesen

Frauenmantel – Perle der Gesundheit

  • 6. Juni 2019

Der Frauenmantel

ist nicht nur sehr schön anzusehen, vor allem nach einem Regen, wenn sich die Wassertropfen wie Perlen auf den Blättern halten. Aufgrund seines attraktiven Äußeren wird er immer öfter als Zierstrauch in Beetbepflanzungen eingesetzt. Diese nachgezüchtete Form, die etwas größer ist, als der natürlich vorkommende, enthält aber nicht die heilenden Inhaltsstoffe.weiterlesen

Kräuterküche – Auberginenröllchen

  • 27. Mai 2019

Auberginen oder auch Melanzani genannt, sind ein herrliches Gemüse, dass sowohl auf dem Grill, in Gemüseeintöpfen oder gebacken genossen werden kann.

Ich habe mich für

Auberginenröllchen mit Tabouleh gefüllt

entschieden.weiterlesen

Knoblauchsrauke im Bierteig

  • 2. Mai 2019

Die Bärlauchzeit ist so gut wie vorüber. Fast überall ist er bereits ausgewachsen und im Abblühen begriffen. Zeit für eine Alternative. Und die kommt in Form der Knoblauchsrauke.

Die Knoblauchsrauke

auch Knoblauchskraut genannt, ist unter Wildkräuterliebhabern wohl bekannt. Das Knoblaucharoma und der leicht pfeffrige Geschmack kann in der Küche vielseitig verwendet werden. Sie schmeckt nicht so scharf wie Bärlauch. Vielmehr ist der leichte Knoblauch Geschmack eine sehr ansprechende Komponente in der Küche.

Das recht unscheinbare Wildkraut liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und dient sogar heute noch mitunter als Heilpflanze.weiterlesen

Bärlauch-Schafskäse Laibchen

  • 20. März 2019

Der Frühling hält Einkehr ins Land. Überall sprießt es und es wird wieder grün und bunt.

Auch die Wildkräuter haben Saison. Eines der Frühblüher, die dank des kräftigen Aromas einen Genuss in der Küche darstellt, ist der Bärlauch.

Was fiel mir bisher zu Bärlauch ein?

Meiner Meinung nach schon ziemlich viel, wie z.B. Bärlauchpesto, -suppe, -aufstrich, Mandelbutter, Wildkräutersalat mit Bärlauch, Spinatstrudel mit Bärlauch usw.weiterlesen

Wildkräuter-Käselaibchen

  • 19. März 2019

Der Frühling biete eine reiche Anzahl an frühblühenden Wildkräutern, die sich herrlich zu den unterschiedlichsten Gerichten verarbeiten lassen. Eines haben die Frühblüher gemeinsam, sie sind gut, um den Körper zu reinigen und zu entgiften. Und gut schmecken tun sie obendrein.

Das Ergebnis meiner heutigen Kräuterwanderung: 🍃🌱Wildkräuter-Käse Laibchen mit Wildkräuter-Blütensalat🌸🍴. Ein Wissenschaftler, der an der UCLA in Kalifornien forscht und unterrichtet, Dr. David Heber, hat eine Farbenlehre aufgestellt, wonach es 7 Farbgruppen gibt, von denen man möglichst täglich alle einmal zu sich führen soll. Ich denke, der Salat und die Laibchen decken die meisten ab.😉🌸🌻❤

Also bunt ist gesund!!

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🍴Rezept für die Laibchen:
2 Hände voll Wildkräuter, in diesem Fall waren es Bärlauch, Vogelmiere, Gundermann und Giersch
Petersilie
Knödelbrot oder alt gewordenes Schwarzbrot in Würfel schneiden
1 Zwiebel
1 EL Butter
1/8 Liter Milch
2 Eier
1 EL Polentagrieß
Kräutersalz, Muskatnuss (außer du bist schwanger, dann lass die weg)
geriebener Mozzarella
jede Menge Petersilie
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🍴Zubereitung:
Zwiebel schneiden, in der Butter glasig anschwitzen und mit der Milch ablöschen, Kräuter waschen und klein schneiden, Knödelbrot in eine große Schüssel geben, die Zwiebel, Butter, Milchmasse darüber schütten, geschnittene Kräuter und Käse hinzufügen, Eier, Kräutersalz, Petersilie dazugeben und Muskatnuss darüber reiben. Dann alles gut mischen, und den Polentagrieß für mehr Festigkeit dazu geben. 1/2 Stunde rasten lassen. Dann in Olivenöl braten.
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Es lässt sich super als #MealPrep verwenden, denn Du kannst gleich mehrere Laibchen fertig machen und diese einfrieren. Auftauen lassen bei Bedarf und für 5-7 Minuten in einem kleinen Backofen bei 200°C knusprig aufwärmen.
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Für den Salat habe ich Blattsalat mit dem Rest der Wildkräuter gemischt, Primelblüten, Veilchen und Gänseblümchen dazu, mit Kräuteressig, Öl und Kräutersalz abschmecken.
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Lasst Euch den Augenschmaus schmecken!

Bärlauch – Grüße vom Frühling

  • 18. Februar 2019

Ganz zart und unerwartet haben sich heute die ersten Bärlauchspitzen aus dem noch frostigen Boden gedrückt.

Darauf habe ich schon seit einigen Wochen gewartet und ich darauf gefreut. Deshalb habe ich auch einige der zarten Blätter gepflückt. Sie mussten einfach mitkommen und zu einer Bärlauch-Mandelbutter bzw. zu einem Bärlauchaufstrich verarbeitet werden.

Rezept Bärlauch-Mandelbutter:

  • 2 Hände voll frischer Bärlauchblätter
  • 100g Butter
  • 50g geriebene Mandeln
  • Kräutersalz

Den Bärlauch hacken, die Butter etwas weich werden lassen und alles miteinander vermischen. Passt sowohl als Brotaufstrich, als auch anstelle einer Kräuterbutter zu Nudeln, Fisch oder Fleischgerichten.

Rezept Bärlauchaufstrich:

  • 2-3 Hände voll Bärlauch
  • 250g Topfen/Quark
  • und vom Suppengemüse je ein Stück Petersilienwurzel, gelbe Rübe und Sellerie
  • 1 Esslöffel Kräuterfrischkäse
  • Kräutersalz

Den Bärlauch hacken, das Gemüse reiben und alles gemeinsam zu einem Aufstrich verarbeiten. Mit dem Kräutersalz je nach Belieben würzen.

Ich freue mich schon, wenn der Bärlauch üppiger sprießt, dann gibt es wieder Pesto, Kräuteressig und Bärlauchöl.

Guten Appetit!!

Vorgeschmack auf den Frühling – Kräutercremesuppe

  • 11. Februar 2019

Gehts Dir auch so, der Winter dauert einfach schon viel zu lange. Mein Körper sehnt sich schon nach frischem Grün. Sowohl fürs Auge aber auch zum Essen.

Ich fange automatisch an zu strahlen, wenn ich daran denke, dass in wenigen Wochen die ersten Bärlauchspitzen durch den Boden stoßen werden. Mmmh, was werden das wieder für herrliche kulinarische Zeiten mit Bärlauchbutter, Bärlauchöl, -essig, -pesto usw.

Und auch die ganzen vitaminreichen Frühlingsblüher wie Vogelmiere, Gundermann, Löwenzahn und frischer Giersch stehen schon in den Startlöchern. Die Augen werden auch verwöhnt, mit frischen Gänseblümchen, Primeln und Veilchen, die die bunte Krönung auf Salaten bilden werden.

Seufz. Noch ein paar Wochen warten.

Aber ich will nicht mehr warten – ich mach mir jetzt Frühling!!

zum einen kommt Frühling in die Wohnung, in Form von Blumen.

und zum anderen in die Küche.

In Form einer Kräutercremesuppe.

Hier das Rezept:

Kräutercremesuppe

Zutaten: 

  • 1 Packung Suppengemüse
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • 2 kleine Kartoffel
  • 3 Hände voll frischer Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Oregano, Rosmarin, Kresse usw.)
  • 1/2 Packung Kräuterfrischkäse
  • 100ml Weißwein
  • Suppenwürze (möglichst selbst gemacht)

Zubereitung:

  • das Suppengemüse und die Frühlingszwiebel klein schneiden, die Kartoffeln schälen und ebenfalls klein schneiden
  • das gesamte Gemüse in Olivenöl andünsten
  • mit dem Weißwein ablöschen und mit Wasser aufgießen
  • Suppenwürze dazu, ich mache im Herbst immer selbst welche, indem Suppengemüse klein gehexelt wird, dann getrocknet im Rohr, und dann Kräutersalz, Liebstöckl und Petersilie dazu
  • Weich kochen lassen und anschließend mit dem Stabmixer pürieren.
  • die gehackten Kräuter und den Frischkäse dazu geben und ebenfalls mit pürieren.
  • gegebenenfalls nachwürzen

Voila, zwischen Primeln und Tulpen wird die Kräutercremesuppe gelöffelt, und zufrieden das Gefühl des nahenden Frühlings aufgenommen.

Ursachen und Hilfe bei stressbedingten Schlafstörungen

  • 11. Februar 2019

Stressbedingte Schlafstörungen sind ein Symptom, eine Folgeerscheinung und in der Regel kein primäres Problem. Einfluss auf Deine Schlafqualität haben sowohl Ernährung, Verdauung, Nerven und Immunsystem.

Stress ist ein Symptom unserer Leistungsgesellschaft.

Schon Schulanfänger erleben ihren ersten Stress. Denn nach der Schule reicht es nicht mehr, die Aufgaben zu erledigen, und dann Kind zu sein, herum zu tollen und mit Freunden zu spielen. Nein, es gibt einen ausgefüllten Stundenplan mit Geigenunterricht, Schwimmen, Ballett etc. an den Nachmittagen. Und nicht nur das Kind selbst ist dadurch gestresst, sondern auch die Eltern.

Aber auch im Berufsalltag ist es zur Gewohnheit geworden, zusätzlich zur geplanten Tätigkeit schnell mal dies und das dazwischen tun zu müssen. Denn die Prioritäten ändern sich genauso schnell. Durch etwaige Mehrstunden kommt es zum privaten Stress, denn Einkauf, Kinder, Partner, persönliche Verpflichtungen müssen ja dennoch erledigt werden.

Ansonsten führt dies zu privaten Unstimmigkeiten, die wiederum negativ für den Ausgleich und die Nerven sind.

All dies führt oft dazu, dass sich Betroffene fühlen, als ob ein Berg von Verpflichtungen und finanziellen Belastungen über ihnen schwebt. Dieser immer größer empfundene Berg scheint sie förmlich zu erdrücken. Wird hier nicht rechtzeitig gehandelt, sondern die Schwelle der Belastung überschritten, kann dies schleichend zu einem chronischen Belastungssyndrom führen – dem Burnout. Ein erstes, sehr deutliches Symtom sind Schlafstörungen. Dieses Symptom ist aber gleichzeitig ein Faktor, der das chronische Stresssyndrom verschlimmern kann, denn Schlafentzug führt sehr schnell zu einer kompletten psychischen wie auch physischen Erschöpfung.

18 Prozent der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen.

Das bedeutet, dass man entweder nicht einschlafen oder nicht durchschlafen kann. Die möglichen Ursachen sind vielfältig. Wälzt man sich nachts stundenlang im Bett, aber der ersehnte Schlaf will sich nicht einstellen, ist oft der Stress des Tages dafür verantwortlich.

Eine neue Studie, die vor Kurzem in der Fachzeitschrift Sleep veröffentlicht wurde, berichtet von einem engen Zusammenhang zwischen beruflichem Stress und Schlafstörungen.

„Schlafstörungen sind ein häufiges Problem der industrialisierten Welt. Darum müssen wir herausfinden, wie wir sie am besten lindern können“, sagt Studienleiter Torbjörn Akerstedt, Professor am renommierten Karolinska Institut in Stockholm. Die Forscher um Akerstedt raten jetzt zu einem anderen Weg als bisher einzuschlagen. Nachdem des für Betroffene oft nicht möglich ist, den als stressig empfundenen Berufsalltag zu ändern, sollen sie bei den Schlafstörungen selber ansetzen. „Der Einfluss von Schlafproblemen auf Stress zeigt, wie wichtig guter Schlaf für einen funktionierenden Alltag ist“, so Akerstedt. Verschwinden die Schlafprobleme, dann sei oft auch der Alltag leichter zu meistern. Der Teufelskreis wäre durchbrochen.

Wird der Stress des Tages nicht vor dem zu Bett gehen abgebaut (etwa durch Sport) oder verarbeitet (etwa durch Meditation oder Aussprache), dann droht eine schlaflose Nacht.

Stress ist ein Ausdruck für Belastung und Anspannung des ganzen Organismus. Die typischen Stresshormone (z.B. Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) werden vermehrt produziert und es kommt zu einer Blutdrucksteigerung. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzbeschwerden, Magenschmerzen, Durchfall, Allergien und Verspannungen sind häufige Folgen.

Während Stress im Job vor allem Männern den Schlaf raubt, machen Frauen eher familiäre Probleme zu schaffen. „Schlaflosigkeit ist häufig Ausdruck einer Überforderung“, sagt Dr. Andreas Kaindlstorfer, Facharzt für Neurologie an der Wagner-Jauregg Landesnervenklinik.

Nimmt man die unbewältigten Probleme mit ins Bett, beginnt im Kopf die Aufarbeitung. Meist führt die Grübelei zu nichts. Die Gedanken kreisen um das ungelöste Problem. Immer wieder gelangt man an den Ursprung des Ärgers oder der Frustration ohne das Problem zu lösen.

In den letzten Monaten wurde auch immer öfter über Cannabisöl auch als CBS Öl bei psychischen Erkrankungen, Depressionen und Schlafstörungen berichtet. Ich habe Dir hier ein Video dazu bereitgestellt:

Körper und Psyche als Ursachen

Die Psyche als Ursache von Schlafstörungen spielt heute eine dominante Rolle. „Schlaflosigkeit ist oft ein Symptom einer seelischen Erkrankung. Es gibt zwar keine genauen Zahlen, aber Burnout, Angststörungen und Depressionen sind zweifelsfrei häufige Ursachen“, sagt Kaindlstorfer. Freilich können Schlafstörungen auch körperlich bedingt sein, hier bedarf es einer medizinischen Abklärung. Eine Blutuntersuchung hilft, organische Erkrankungen, hormonelle Störungen, Entzündungen oder Stoffwechselkrankheiten als mögliche Ursachen festzustellen oder auszuschließen.

Erlernte Schlaflosigkeit

Verbirgt sich hinter einer Schlafstörung keine körperliche Ursache und findet sich auch keine seelische Störung, dann kann eine „erlernte Schlaflosigkeit“ vorliegen. „Das ist etwa dann der Fall, wenn es zwar eine Krise gegeben hat, etwa einen heftigen Streit oder eine Kündigung, diese Krise aber zu Ende ist, man die innere Anspannung aber immer noch mit sich herumträgt. Das Problem der Schlaflosigkeit hat sich danach verselbstständigt“, so Kaindlstorfer.

Sensible Menschen behalten ihre Anspannung selbst im Schlaf aufrecht und verstärken diese, indem sie sich über Ausmaß und Qualität ihres Schlafes große Sorgen machen. „Etwa indem man sich denkt, unbedingt acht Stunden schlafen zu müssen, damit man nächsten Tag fit und leistungsfähig ist. Damit man diesen Kreislauf durchbricht, kann eine Verhaltenstherapie notwendig sein“, so der Neurologe.

Gedanken aufarbeiten und abschließen vor dem zu Bett gehen

Anstatt stundenlang zu versuchen einzuschlafen, ist es besser, noch einmal aufzustehen und sich abzulenken. Lesen oder kurz fernsehen kann helfen. Oft hilft es auch, wenn man einen Stift zur Hand nimmt und seine Probleme, seinen Ärger aufschreibt. Das lindert die innere Anspannung. Sind die Gedanken erst einmal zu Papier gebracht, stoppt man dadurch in vielen Fällen das immer wiederkehrende Gedankenkarussell, das am Einschlafen hindert.

Wirksame Mittel für angenehmen Schlaf

Bei leichteren Fällen von Schlafstörungen können schon einfache Maßnahmen helfen, leichter in den Schlaf zu finden:

  • Kaffee, Zigaretten, Alkohol, schwer verdauliches Essen vermeiden.
  • Lärm (wenn etwa der Partner schnarcht) und Reizüberflutung (etwa durch zu langes Fernsehen) vermeiden.
  • Den Raum abdunkeln (zu helles Licht bremst die Produktion des Schlafhormons Melatonin) und die Heizung drosseln.
  • Das Bett sollte kein Aufenthaltsort für alltägliche Tätigkeiten wie Essen, Arbeiten oder Fernsehen sein.
  • Stressigen Situationen und Hektik sollte man am Abend aus dem Weg gehen. Aufwühlende Filme vor dem Schlafengehen erhöhen die Spannung und verlängern die Einschlafzeit.
  • Regelmäßigen Schlafrhythmus einhalten: Morgens zur gleichen Zeit aufstehen und abends zur gleichen Zeit ins Bett gehen.
  • Ein zu langes Nickerchen zu Mittag oder am Nachmittag vermindert den Schlafdruck am Abend.
  • Ein Schlafritual kann auf das Einschlafen einstimmen. Zum Beispiel regelmäßig abends einen Spaziergang machen oder ein Buch lesen.
  • Sichtbare Stressoren wie Handy, Computer, Uhren und Fernseher gehören nicht ins Schlafzimmer.
  • Oft ist die Bettdecke zu schwer und das Kopfkissen ungeeignet. Besonders eine zu weiche oder zu harte Matratze kann ein echter Schlafkiller sein.

In einer neuen Studie beschreiben Wissenschaftler den Teufelskreis aus Stress und fehlendem Schlaf. Das Gute: Er lässt sich mit den richtigen Methoden durchbrechen.

Quelle: forumgesundheit.at, Dez. 2008

6 Tipps für einen guten Schlaf

Elektrogeräte stören den Schlaf: Elektrosmog wirkt ähnlich wie Licht auf den Körper: Die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird gehemmt. Fernseher, Handy und Radiowecker haben im Schlafzimmer nichts verloren. Ein batteriebetriebener Wecker stört den Schlaf dagegen nicht.

Richtiges Essen fördert den Schlaf: Wer die Organuhr beachtet, möglichst keine belastende Nahrung mehr nach 19:00h, basische Ernährung hilft ebenfalls

Lavendel hilft beim Einschlafen: Die Pflanze hüllt uns mit ihrem Duft ein – und hilft uns abzuschalten. Die beruhigende Wirkung lässt sich sogar messen: Im sogenannten EEG können Mediziner sie an Hirnströmen ablesen. Wer unter Schlafstörungen leidet, kann vor dem Zubettgehen 1-2 Tropfen Lavendelöl auf das Kopfkissen geben.

Kirschsaft für einen langen Schlaf: US-Forscher haben herausgefunden, dass der Saft der Montmorency-Kirsche den Spiegel des Schlafhormons Melatonin um bis zu 15 Prozent erhöht. Die Testpersonen schliefen dadurch im Versuch durchschnittlich 25 Minuten länger als gewöhnlich. Auch die Trockenfrüchte wirken Schlaf fördernd.

Datteln fördern die Melatonin und Serotoninproduktion, daher 3-4 Datteln eine halbe Stunde vor dem zu Bett gehen essen.

Kiefermuskulatur entspannen: Der Stressmuskel Nr. 1 sitzt am Kiefer, denn bei Belastung beißen wir die Zähne zusammen. Aber mit verkrampfter Muskulatur ist Einschlafen nicht möglich. So können Sie sich sanft entspannen: den Mund langsam so weit wie möglich öffnen, dann wieder schließen. Übung zehnmal wiederholen – und Sie schlafen wie ein Murmeltier.

Wie können Kräuter nun unterstützen? 

Um aus der Stressfalle zu entkommen, gilt es, folgende Bereiche zu stärken bzw. zu entlasten:

  • Ernährung
  • Unterstützung der Verdauung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung der Nerven
  • Entspannung und
  • Schlaf

Mit ihren Bitterstoffen sind Kräuter gut geeignet, die Ernährung und die Verdauung zu unterstützen. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehalts und der guten Bioverfügbarkeit, sind Kräuter auch gut geeignet, das Immunsystem zu stärken. Für die Stärkung der Nerven und zur Entspannung gibt es Kräuter, die man miteinander kombinieren kann, und die in Form von Tees, Kräuterweinen oder anderen Zubereitungen eingenommen werden können.

Ich habe Dir einige Kräuterrezepte kostenlos bereitgestellt. Einfach auf den Butten hier unten klicken.

Duftendes Entspannungsbad mit Honig und Zitrone

  • 6. Februar 2019

Eine herrliche Methode zur Entspannung bietet ein Bad mit anregenden und entspannenden Düften.

Eine tolle Kombination bietet dabei Lavendel und Orange. Lavendel entspannend und Orange belebend bringen einen harmonischen Ausgleich und eine straffende und glättende Wirkung für die Haut gleich dazu.

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Warum es zu Übergewicht kommt und wie Kräutern einen Abnehmturbo starten können

  • 31. Januar 2019

Warum es zu Übergewicht kommt? Und was hat unsere stressige Fastfood Zeit damit zu tun?

Bei mir begann alles mit einem chronisch eingeklemmten Nerv im Lendenwirbelbereich im Alter von 22 Jahren. Dieser wurde 2 Jahre lang “erfolgreich” mit Cortison und Vitamin B Präparaten behandelt. Der Schmerz war nicht weg, aber 48kg Gewichtszunahme waren hinzugekommen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits im Vertriebsmanagement tätig, und hatte eine Wochenarbeitszeit von 60-70 Stunden. In dieser Zeit spielte die Nahrungsaufnahme eine untergeordnete Rolle und aufgrund des Zeitmangels bestand sie hauptsächlich aus Fastfood, Fertiggerichten und Süßigkeiten. Die Folge war eine weitere Gewichtszunahme.

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Weihrauch und Ingwer bei Gelenksentzündung

  • 15. Januar 2019

Heute habe ich tief in die “Zauberkiste” gegriffen. Eine Heilsalbe sollte es werden, die auf meine eingerissene und entzündete Achillessehne schmerzlindernd wirkt.

Ich habe Hanföl mit geriebenem Ingwer zwei Tage lang angesetzt, nun erwärmt und dann abgeseiht.

Kiefernharz von der Pecherei und Weihrauch als ätherisches Öl. Dazu noch selbst angesetzte Arnikatinktur. Die hatte ich schon vor sechs Wochen angesetzt.

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Hintergrund: warum ist Birkenzucker tödlich für Hunde

  • 13. Januar 2019

Immer wieder hört man es, aber selten weiß jemand, warum wirklich der für den Menschen gute Zuckerersatz für den Hund tödlich sein soll.

Nachdem mein neues Ebook: Himmlische Kuchen zum Abnehmen auf Zuckeralternativen wie Xylit bzw. Erythrit aufbaut, habe ich mich näher damit beschäftigt, und eine Erklärung eines Tierarztes gefunden, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

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