Vorgeschmack auf den Frühling – Kräutercremesuppe

  • 11. Februar 2019

Gehts Dir auch so, der Winter dauert einfach schon viel zu lange. Mein Körper sehnt sich schon nach frischem Grün. Sowohl fürs Auge aber auch zum Essen.

Ich fange automatisch an zu strahlen, wenn ich daran denke, dass in wenigen Wochen die ersten Bärlauchspitzen durch den Boden stoßen werden. Mmmh, was werden das wieder für herrliche kulinarische Zeiten mit Bärlauchbutter, Bärlauchöl, -essig, -pesto usw.

Und auch die ganzen vitaminreichen Frühlingsblüher wie Vogelmiere, Gundermann, Löwenzahn und frischer Giersch stehen schon in den Startlöchern. Die Augen werden auch verwöhnt, mit frischen Gänseblümchen, Primeln und Veilchen, die die bunte Krönung auf Salaten bilden werden.

Seufz. Noch ein paar Wochen warten.

Aber ich will nicht mehr warten – ich mach mir jetzt Frühling!!

zum einen kommt Frühling in die Wohnung, in Form von Blumen.

und zum anderen in die Küche.

In Form einer Kräutercremesuppe.

Hier das Rezept:

Kräutercremesuppe

Zutaten: 

  • 1 Packung Suppengemüse
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • 2 kleine Kartoffel
  • 3 Hände voll frischer Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Oregano, Rosmarin, Kresse usw.)
  • 1/2 Packung Kräuterfrischkäse
  • 100ml Weißwein
  • Suppenwürze (möglichst selbst gemacht)

Zubereitung:

  • das Suppengemüse und die Frühlingszwiebel klein schneiden, die Kartoffeln schälen und ebenfalls klein schneiden
  • das gesamte Gemüse in Olivenöl andünsten
  • mit dem Weißwein ablöschen und mit Wasser aufgießen
  • Suppenwürze dazu, ich mache im Herbst immer selbst welche, indem Suppengemüse klein gehexelt wird, dann getrocknet im Rohr, und dann Kräutersalz, Liebstöckl und Petersilie dazu
  • Weich kochen lassen und anschließend mit dem Stabmixer pürieren.
  • die gehackten Kräuter und den Frischkäse dazu geben und ebenfalls mit pürieren.
  • gegebenenfalls nachwürzen

Voila, zwischen Primeln und Tulpen wird die Kräutercremesuppe gelöffelt, und zufrieden das Gefühl des nahenden Frühlings aufgenommen.

Ursachen und Hilfe bei stressbedingten Schlafstörungen

  • 11. Februar 2019

Stressbedingte Schlafstörungen sind ein Symptom, eine Folgeerscheinung und in der Regel kein primäres Problem. Einfluss auf Deine Schlafqualität haben sowohl Ernährung, Verdauung, Nerven und Immunsystem.

Stress ist ein Symptom unserer Leistungsgesellschaft.

Schon Schulanfänger erleben ihren ersten Stress. Denn nach der Schule reicht es nicht mehr, die Aufgaben zu erledigen, und dann Kind zu sein, herum zu tollen und mit Freunden zu spielen. Nein, es gibt einen ausgefüllten Stundenplan mit Geigenunterricht, Schwimmen, Ballett etc. an den Nachmittagen. Und nicht nur das Kind selbst ist dadurch gestresst, sondern auch die Eltern.

Aber auch im Berufsalltag ist es zur Gewohnheit geworden, zusätzlich zur geplanten Tätigkeit schnell mal dies und das dazwischen tun zu müssen. Denn die Prioritäten ändern sich genauso schnell. Durch etwaige Mehrstunden kommt es zum privaten Stress, denn Einkauf, Kinder, Partner, persönliche Verpflichtungen müssen ja dennoch erledigt werden.

Ansonsten führt dies zu privaten Unstimmigkeiten, die wiederum negativ für den Ausgleich und die Nerven sind.

All dies führt oft dazu, dass sich Betroffene fühlen, als ob ein Berg von Verpflichtungen und finanziellen Belastungen über ihnen schwebt. Dieser immer größer empfundene Berg scheint sie förmlich zu erdrücken. Wird hier nicht rechtzeitig gehandelt, sondern die Schwelle der Belastung überschritten, kann dies schleichend zu einem chronischen Belastungssyndrom führen – dem Burnout. Ein erstes, sehr deutliches Symtom sind Schlafstörungen. Dieses Symptom ist aber gleichzeitig ein Faktor, der das chronische Stresssyndrom verschlimmern kann, denn Schlafentzug führt sehr schnell zu einer kompletten psychischen wie auch physischen Erschöpfung.

 

18 Prozent der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen.

Das bedeutet, dass man entweder nicht einschlafen oder nicht durchschlafen kann. Die möglichen Ursachen sind vielfältig. Wälzt man sich nachts stundenlang im Bett, aber der ersehnte Schlaf will sich nicht einstellen, ist oft der Stress des Tages dafür verantwortlich.

Eine neue Studie, die vor Kurzem in der Fachzeitschrift Sleep veröffentlicht wurde, berichtet von einem engen Zusammenhang zwischen beruflichem Stress und Schlafstörungen. 

„Schlafstörungen sind ein häufiges Problem der industrialisierten Welt. Darum müssen wir herausfinden, wie wir sie am besten lindern können“, sagt Studienleiter Torbjörn Akerstedt, Professor am renommierten Karolinska Institut in Stockholm. Die Forscher um Akerstedt raten jetzt zu einem anderen Weg als bisher einzuschlagen. Nachdem des für Betroffene oft nicht möglich ist, den als stressig empfundenen Berufsalltag zu ändern, sollen sie bei den Schlafstörungen selber ansetzen. „Der Einfluss von Schlafproblemen auf Stress zeigt, wie wichtig guter Schlaf für einen funktionierenden Alltag ist“, so Akerstedt. Verschwinden die Schlafprobleme, dann sei oft auch der Alltag leichter zu meistern. Der Teufelskreis wäre durchbrochen.

 

Wird der Stress des Tages nicht vor dem zu Bett gehen abgebaut (etwa durch Sport) oder verarbeitet (etwa durch Meditation oder Aussprache), dann droht eine schlaflose Nacht.

Stress ist ein Ausdruck für Belastung und Anspannung des ganzen Organismus. Die typischen Stresshormone (z.B. Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) werden vermehrt produziert und es kommt zu einer Blutdrucksteigerung. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzbeschwerden, Magenschmerzen, Durchfall, Allergien und Verspannungen sind häufige Folgen.

Während Stress im Job vor allem Männern den Schlaf raubt, machen Frauen eher familiäre Probleme zu schaffen. „Schlaflosigkeit ist häufig Ausdruck einer Überforderung“, sagt Dr. Andreas Kaindlstorfer, Facharzt für Neurologie an der Wagner-Jauregg Landesnervenklinik.

Nimmt man die unbewältigten Probleme mit ins Bett, beginnt im Kopf die Aufarbeitung. Meist führt die Grübelei zu nichts. Die Gedanken kreisen um das ungelöste Problem. Immer wieder gelangt man an den Ursprung des Ärgers oder der Frustration ohne das Problem zu lösen.

In den letzten Monaten wurde auch immer öfter über Cannabisöl auch als CBS Öl bei psychischen Erkrankungen, Depressionen und Schlafstörungen berichtet. Ich habe Dir hier ein Video dazu bereitgestellt:

 

Körper und Psyche als Ursachen

Die Psyche als Ursache von Schlafstörungen spielt heute eine dominante Rolle. „Schlaflosigkeit ist oft ein Symptom einer seelischen Erkrankung. Es gibt zwar keine genauen Zahlen, aber Burnout, Angststörungen und Depressionen sind zweifelsfrei häufige Ursachen“, sagt Kaindlstorfer. Freilich können Schlafstörungen auch körperlich bedingt sein, hier bedarf es einer medizinischen Abklärung. Eine Blutuntersuchung hilft, organische Erkrankungen, hormonelle Störungen, Entzündungen oder Stoffwechselkrankheiten als mögliche Ursachen festzustellen oder auszuschließen.

Erlernte Schlaflosigkeit

Verbirgt sich hinter einer Schlafstörung keine körperliche Ursache und findet sich auch keine seelische Störung, dann kann eine „erlernte Schlaflosigkeit“ vorliegen. „Das ist etwa dann der Fall, wenn es zwar eine Krise gegeben hat, etwa einen heftigen Streit oder eine Kündigung, diese Krise aber zu Ende ist, man die innere Anspannung aber immer noch mit sich herumträgt. Das Problem der Schlaflosigkeit hat sich danach verselbstständigt“, so Kaindlstorfer.

Sensible Menschen behalten ihre Anspannung selbst im Schlaf aufrecht und verstärken diese, indem sie sich über Ausmaß und Qualität ihres Schlafes große Sorgen machen. „Etwa indem man sich denkt, unbedingt acht Stunden schlafen zu müssen, damit man nächsten Tag fit und leistungsfähig ist. Damit man diesen Kreislauf durchbricht, kann eine Verhaltenstherapie notwendig sein“, so der Neurologe.

Gedanken aufarbeiten und abschließen vor dem zu Bett gehen

Anstatt stundenlang zu versuchen einzuschlafen, ist es besser, noch einmal aufzustehen und sich abzulenken. Lesen oder kurz fernsehen kann helfen. Oft hilft es auch, wenn man einen Stift zur Hand nimmt und seine Probleme, seinen Ärger aufschreibt. Das lindert die innere Anspannung. Sind die Gedanken erst einmal zu Papier gebracht, stoppt man dadurch in vielen Fällen das immer wiederkehrende Gedankenkarussell, das am Einschlafen hindert.

Wirksame Mittel für angenehmen Schlaf

Bei leichteren Fällen von Schlafstörungen können schon einfache Maßnahmen helfen, leichter in den Schlaf zu finden:

  • Kaffee, Zigaretten, Alkohol, schwer verdauliches Essen vermeiden.
  • Lärm (wenn etwa der Partner schnarcht) und Reizüberflutung (etwa durch zu langes Fernsehen) vermeiden.
  • Den Raum abdunkeln (zu helles Licht bremst die Produktion des Schlafhormons Melatonin) und die Heizung drosseln.
  • Das Bett sollte kein Aufenthaltsort für alltägliche Tätigkeiten wie Essen, Arbeiten oder Fernsehen sein.
  • Stressigen Situationen und Hektik sollte man am Abend aus dem Weg gehen. Aufwühlende Filme vor dem Schlafengehen erhöhen die Spannung und verlängern die Einschlafzeit.
  • Regelmäßigen Schlafrhythmus einhalten: Morgens zur gleichen Zeit aufstehen und abends zur gleichen Zeit ins Bett gehen.
  • Ein zu langes Nickerchen zu Mittag oder am Nachmittag vermindert den Schlafdruck am Abend.
  • Ein Schlafritual kann auf das Einschlafen einstimmen. Zum Beispiel regelmäßig abends einen Spaziergang machen oder ein Buch lesen.
  • Sichtbare Stressoren wie Handy, Computer, Uhren und Fernseher gehören nicht ins Schlafzimmer.
  • Oft ist die Bettdecke zu schwer und das Kopfkissen ungeeignet. Besonders eine zu weiche oder zu harte Matratze kann ein echter Schlafkiller sein.

In einer neuen Studie beschreiben Wissenschaftler den Teufelskreis aus Stress und fehlendem Schlaf. Das Gute: Er lässt sich mit den richtigen Methoden durchbrechen.

Quelle: forumgesundheit.at, Dez. 2008

 

6 Tipps für einen guten Schlaf

Elektrogeräte stören den Schlaf: Elektrosmog wirkt ähnlich wie Licht auf den Körper: Die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird gehemmt. Fernseher, Handy und Radiowecker haben im Schlafzimmer nichts verloren. Ein batteriebetriebener Wecker stört den Schlaf dagegen nicht.

Richtiges Essen fördert den Schlaf: Wer die Organuhr beachtet, möglichst keine belastende Nahrung mehr nach 19:00h, basische Ernährung hilft ebenfalls

Lavendel hilft beim Einschlafen: Die Pflanze hüllt uns mit ihrem Duft ein – und hilft uns abzuschalten. Die beruhigende Wirkung lässt sich sogar messen: Im sogenannten EEG können Mediziner sie an Hirnströmen ablesen. Wer unter Schlafstörungen leidet, kann vor dem Zubettgehen 1-2 Tropfen Lavendelöl auf das Kopfkissen geben.

Kirschsaft für einen langen Schlaf: US-Forscher haben herausgefunden, dass der Saft der Montmorency-Kirsche den Spiegel des Schlafhormons Melatonin um bis zu 15 Prozent erhöht. Die Testpersonen schliefen dadurch im Versuch durchschnittlich 25 Minuten länger als gewöhnlich. Auch die Trockenfrüchte wirken Schlaf fördernd.

Datteln fördern die Melatonin und Serotoninproduktion, daher 3-4 Datteln eine halbe Stunde vor dem zu Bett gehen essen.

Kiefermuskulatur entspannen: Der Stressmuskel Nr. 1 sitzt am Kiefer, denn bei Belastung beißen wir die Zähne zusammen. Aber mit verkrampfter Muskulatur ist Einschlafen nicht möglich. So können Sie sich sanft entspannen: den Mund langsam so weit wie möglich öffnen, dann wieder schließen. Übung zehnmal wiederholen – und Sie schlafen wie ein Murmeltier.

Wie können Kräuter nun unterstützen? 

Um aus der Stressfalle zu entkommen, gilt es, folgende Bereiche zu stärken bzw. zu entlasten:

  • Ernährung
  • Unterstützung der Verdauung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung der Nerven
  • Entspannung und
  • Schlaf

Mit ihren Bitterstoffen sind Kräuter gut geeignet, die Ernährung und die Verdauung zu unterstützen. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehalts und der guten Bioverfügbarkeit, sind Kräuter auch gut geeignet, das Immunsystem zu stärken. Für die Stärkung der Nerven und zur Entspannung gibt es Kräuter, die man miteinander kombinieren kann, und die in Form von Tees, Kräuterweinen oder anderen Zubereitungen eingenommen werden können.

Ich habe Dir einige Kräuterrezepte kostenlos bereitgestellt. Einfach auf den Butten hier unten klicken.

 

Duftendes Entspannungsbad mit Honig und Zitrone

  • 6. Februar 2019

Eine herrliche Methode zur Entspannung bietet ein Bad mit anregenden und entspannenden Düften.

Eine tolle Kombination bietet dabei Lavendel und Orange. Lavendel entspannend und Orange belebend bringen einen harmonischen Ausgleich und eine straffende und glättende Wirkung für die Haut gleich dazu.

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Warum es zu Übergewicht kommt und wie Kräutern einen Abnehmturbo starten können

  • 31. Januar 2019

Warum es zu Übergewicht kommt? Und was hat unsere stressige Fastfood Zeit damit zu tun?

Bei mir begann alles mit einem chronisch eingeklemmten Nerv im Lendenwirbelbereich im Alter von 22 Jahren. Dieser wurde 2 Jahre lang “erfolgreich” mit Cortison und Vitamin B Präparaten behandelt. Der Schmerz war nicht weg, aber 48kg Gewichtszunahme waren hinzugekommen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits im Vertriebsmanagement tätig, und hatte eine Wochenarbeitszeit von 60-70 Stunden. In dieser Zeit spielte die Nahrungsaufnahme eine untergeordnete Rolle und aufgrund des Zeitmangels bestand sie hauptsächlich aus Fastfood, Fertiggerichten und Süßigkeiten. Die Folge war eine weitere Gewichtszunahme.

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Weihrauch und Ingwer bei Gelenksentzündung

  • 15. Januar 2019

Heute habe ich tief in die “Zauberkiste” gegriffen. Eine Heilsalbe sollte es werden, die auf meine eingerissene und entzündete Achillessehne schmerzlindernd wirkt.

Ich habe Hanföl mit geriebenem Ingwer zwei Tage lang angesetzt, nun erwärmt und dann abgeseiht.

Kiefernharz von der Pecherei und Weihrauch als ätherisches Öl. Dazu noch selbst angesetzte Arnikatinktur. Die hatte ich schon vor sechs Wochen angesetzt.

 

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Hintergrund: warum ist Birkenzucker tödlich für Hunde

  • 13. Januar 2019

 

Immer wieder hört man es, aber selten weiß jemand, warum wirklich der für den Menschen gute Zuckerersatz für den Hund tödlich sein soll.

Nachdem mein neues Ebook: Himmlische Kuchen zum Abnehmen auf Zuckeralternativen wie Xylit bzw. Erythrit aufbaut, habe ich mich näher damit beschäftigt, und eine Erklärung eines Tierarztes gefunden, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

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Durch Datteln besser schlafen – echt jetzt?

  • 11. Januar 2019

In arabischen Ländern findet die Dattel schon lange Anwendung bei Schlafproblemen. Aber warum soll gerade die Dattel helfen? Datteln enthalten die Aminosäure Tryptophan. Diese Aminosäure wandelt der Körper in Serotonin um, ein stimmungsaufhellender Botenstoff. Darüber hinaus ist die getrocknete Dattel reich an Vitamin A und den sehr wichtigen B Vitaminen B1, B2, B3, B5, B6, B7 und B9. Die B Vitamine wiederum sind wichtig für ein gutes Nervenkostüm, das meist eine der Hauptursachen von Schlafstörungen ist.

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Immunstärkende Vitaminbombe

  • 20. Dezember 2018

Gerade im Übergang von Herbst zu Winter, wenn die Temperaturen während des Tages starken Schwankungen unterliegen, ist die beste Zeit, sich eine Erkältung einzuhandeln.

 

Mein absoluter Favorit zur Immunstärkung ist eine Kombination aus einem Klassiker: Ingwer/Zitrone Aufguss, allerdings gebe ich keinen Honig dazu, sondern setze im Herbst Sanddornfrüchte mit Ahornsirup an und gebe diese in meine Ingwer/Zitrone Mischung.

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Basteln, Kochen, Backen und co.

  • 9. Dezember 2018

Weihnachten – auf der einen Seite ist die ruhigtste Zeit des Jahres gleichzeitig auch die stressigste. Andererseits ist es auch die Zeit im Jahr, wo das Bedürfnis, etwas für seine Lieben selbst zu machen, etwas Besonderes zu Backen, an den Feiertagen etwas Besonderes zu kochen, und für die Dekoration etwas Besonderes zu finden, nie größer als zu Weihnachten.

Ich möchte Euch daher heute vier Bücher vorstellen, die ich selbst liebe. 

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Heilmittel Weihnachtsgewürze?

  • 2. Dezember 2018

Überall duftet es nach Weihnachten

Der Geruch von Zimt, Vanille, Zitrone usw. liegt zu Weihnachten überall in der Luft. Man denkt an Glühwein, Kekse und heißen Tee. Und unweigerlich liegt der Gedanke nahe, ok, vor Weihnachten ist das ok, aber dann ….

Doch der Duft von Weihnacht hat durchaus auch heilsame Wirkung. Es ist möglich, Kekse mit beispielsweise Birkenzucker und Honig zu süßen, und durch Gewürznelken, Muskatnuss, Zimt und Kardamom den Keksen einen gesunden Kick zu geben.

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Kräutersalze – herrlich vielseitig, und ein ideales Geschenk

  • 27. November 2018

Kräutersalze – vielseitiger Genuss 

Aus einer guten Küche sind Kräutersalze kaum noch wegzudenken. Wer schon einmal damit gekocht hat, weiß, dass es geschmacklich einen enormen Unterschied macht, ob man zu einem Standardsalz aus dem Salzsteuer greift, oder ein, zum Gericht passenden Kräutersalz verwendet.

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2 ungleiche Brüder

  • 7. November 2018

Zwei ungleiche Brüder haben heute meinen Frühstückstisch geziert.

Einer sieht verlockend aus, schmeckt lecker und duftet herrlich.

Der andere riecht “interessant”, schaut nicht besonders  einladend aus – aber – er ist im Stande, eine sich anbahnende Erkältung abzuwehren.

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Herbstliche Tafel

  • 21. Oktober 2018

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, egal, ob zu Beginn von etwas Neuem, oder als Abschiedsfest, wie in meinem Fall.

Dekoration

Hübsche Herbstdekoration findest Du derzeit überall, etwas rotes Laub, Efeu, Kastanien oder Nüsse verwandeln den Tisch in eine herbstliche Tafel. Bunte Servietten dazu, und deine stimmungsvolle, schnelle Deko ist geschaffen.

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Hautregeneration nach dem Sommer

  • 23. September 2018

Kühlendes Nass ist toll, reizt aber auf Dauer die Haut

Wenn Dein Hund nichts lieber tut, als zur Erfrischung ins kühle Nass zu springen, egal ob Bach, Fluss, See oder Meer, dann kann es, vor allem bei langhaaringen Fellnasen gegen Ende des Sommers zu Hautrötungen, Juckreiz oder unangenehmen Gerüchen kommen.

Bei meinem Fluke ist das leider ebenfalls Thema. Der Racker muss in seinem vorherigen Leben Seehund gewesen sein :=)

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